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Der Emmora Trauerkompass

Fragen und Antworten rund um die Trauer.

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Was ist Trauer und wie lange dauert Trauerbewältigung?

Trauer ist die ganz natürliche Reaktion auf einen Verlust. Generell ist sie keine Krankheit, sondern sogar lebenswichtig. Sie gehört zu einem gesunden Prozess der Abschiednahme. Trauer leitet außerdem die Verarbeitung eines Verlustes ein und hilft dabei wieder zu einer Normalität zurückzukehren. Jeder Mensch erlebt Trauer individuell und braucht unterschiedlich viel Zeit, um sich mit ihr zu arrangieren. Generell sollte man weniger von einer direkten Bewältigung ausgehen, sondern viel mehr mit der Integration des Verlusts arbeiten. Man sollte sich also nicht unter Druck setzen, um den Verlust oder den verstorbenen Menschen zu vergessen, sondern vielmehr einen Weg suchen, um Erinnerungen und Gedenken in das eigene Leben zu integrieren.

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Wie äußert sich Trauer?

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Warum ist das Abschiednehmen für den Trauerprozess so wichtig?

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Was hilft mir in der Trauer?

Wo Schatten ist, ist auch Licht

Hilfestellungen, die durch die aufwühlende Zeit der Trauer helfen.

Hilfe für Trauernde

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Emmora arbeitet mit Trauerbegleitern und Trauerpsychologen zusammen, die Dir in schweren Stunden der Trauer helfen können. Jetzt den richtigen Ansprechpartner finden:

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Trauer in Zeiten von Corona

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Kontaktbeschränkungen und Isolation sorgen für viel Einsamkeit, besonders bei Trauernden. Hier haben wir hilfreiche Tipps und Angebote zusammengestellt.

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Trauerbewätigung - Du musst nicht alleine trauern!

Trauerbegleitung mit Emmora

Trauer - Wie viel Schmerz ist normal?

Trauerbewältigung ist nur in kleinen Schritten möglich. Es können Monate vergehen, bis allmählich Abschied genommen werden kann. Als Trauernder sollte man sich daher nicht unter Druck setzen. Der Schmerz über den Verlust eines geliebten Menschen muss und darf gespürt werden. Sich mit seinem eigenen Schmerz nach dem Tod eines Angehörigen, Freundes, Partners oder Bekannten auseinander zu setzen und in den ruhigen Momenten allein sein zu können ist nichts, was man von einem auf den anderen Moment können muss. Es ist eine Reise, auf der man als Trauernder an sich selbst wachsen kann und lernt den Schmerz zuzulassen. Die Trauer hat verschiedene Phasen, jedoch ist der ablauf der Trauerphasen unterschiedlich. Nach Momenten der Besserung kann es wieder Momente geben, in denen die Trauer mit voller Wucht zurückkommt. Wichtig ist: Trauer braucht ihre Zeit.

Mit Trauer leben lernen

Die Frage, wie man am besten mit Trauer umgeht, kann nicht pauschal beantwortet werden. Wichtig ist für den Trauernden da zu sein und konkrete Hilfe anzubieten. Essen vorbeibringen, Zuhören, Aufgaben abnehmen, spazieren gehen – all das kann Menschen in der schweren Phase der Trauer unterstützen und hilft Ihnen auf dem Weg zurück in den Alltag. Wenn einem als Angehöriger die Worte fehlen, gibt es eine Reihe an Trost spendenden Beileidssprüchen. Eine persönliche Trauerkarte zu schreiben, ist eine würdevolle Art sein Beileid zu bekunden. Als Trauernder selbst gibt es verschiedene Möglichkeiten den Verstorbenen einen Platz des Gedenkens im Alltag einzurichten. Z.B. durch das Aufstellen von Fotos, das Anzünden einer Kerze oder beim Hören der Lieblingsmusik.

Trauerbegleiter und Trauertherapeuten

Bei Gesprächen mit anderen Angehörigen oder professionellen Trauerbegleitern, Selbsthilfegruppen oder Trauertherapeuten haben Trauernde die Möglichkeit zu lernen mit Trauer umzugehen und loszulassen. Ziel ist es, nach vorne schauen zu können und bewusst Abschied zu nehmen. Ob die persönlichen Gespräche mit einem Psychologen in einer Trauertherapie oder der Austausch mit anderen Trauernden in einer Trauergruppe das Richtige für einen sind, ist ganz individuell. Jeder Moment, in dem an den Toten gedacht wird und sein Verlust gespürt wird, kann bei der Verarbeitung helfen. In der Trauertherapie gibt es kein richtig oder falsch. Nur die Betroffene Person selbst, kann und soll bestimmen, wie und mit wem sie ihre Trauer teilen möchte.

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